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Blue Strike

Übersicht

Cover Story

Blue Strike ist eine global operierende Hilfsorganisation. Sie wurde 2000 mit dem Ziel gegründet, zeitgemäße Lösungen für die humanitären Krisen des 21. Jahrhunderts bieten. Ihr Name spiegelt ihren Anspruch wieder: bei Naturkatastrophen und anderen akuten Notsituationen schnell, autonom und mit militärischer Präzision erste Hilfe zu leisten. Langfristige Hilfsprogramme überläßt Blue Strike anderen Organisationen. Im Gegensatz zu diesen lassen ihre Angehörigen sich aber auch von bewaffneten Konflikten nicht abhalten, welche humanitäre Krisen häufig begleiten oder erst hervorrufen. Tatsächlich gibt es Berichte, denenzufolge Blue Strike Hilfslieferungen gelegentlich selbst mit Waffengewalt verteidigt.

Blue Strike ist als humanitäre Organisation mit Sitz auf den Bahamas eingetragen, operiert jedoch mobil von einem dort registrierten umgebauten Leichterträgerschiff aus. Die Blue Star bietet der Organisation die Möglichkeit, große Mengen von Hilfsgütern und technischem Gerät auch in schlecht ausgebauten Flachwasser- und Binnenhäfen zu löschen, an offenen Stränden anzulanden oder mit Hubschraubern landeinwärts zu transportieren. Umgekehrt können Katastrophenopfer an Bord gebracht werden, um medizinisch behandelt oder evakuiert zu werden. Blue Strike wählt seine Einsätze scheinbar nach internen Kriterien aus. Nicht alle gelten neu entstandenen Krisensituationen, sondern stellen gelegentlich auch punktuelle Eingriffe in bereits seit längeren betroffenen Gebieten ohne aktuellen Anlaß dar.

Blue Strike betreibt keine Öffentlichkeitsarbeit und weicht der Presse meist aus. Die Organisation hat keine ehrenamtlichen Mitarbeiter und stellt keine Bewerber vom offenen Markt ein. Sie rekrutiert von sich aus Personal aus aller Welt, scheinbar vor allem aus dem militärischen Bereich. Dabei arbeitet sie mit einer Kernbesatzung, die je nach den Anforderungen einer aktuellen Krisensituation mit sofort mobilisierbarem Spezialpersonal und Zusatzausrüstung verstärkt werden kann. Blue Strike erhält keine öffentlichen Zuwendungen und sammelt keine Spendengelder, sondern wird scheinbar von einem Kreis wohlhabender und engagierter, aber öffentlichkeitsscheuer Geldgeber finanziert.

Background Story

Diese Selbstbeschreibung von Blue Strike, die überdurchschnittlich hartnäckigen Journalisten und anderen Neugierigen gegenüber verwendet wird, ist die reine Wahrheit, aber nicht die ganze Wahrheit. Die sehr (einfluß-)reichen, selbst innerhalb der Organisation unbekannten Initiatoren von Blue Strike - intern als das Komitee bezeichnet - wollten ein Instrument, das das Übel in der Welt nicht nur an der Oberfläche direkt und unbürokratisch bekämpft. Infolgedessen macht unter dem Deckmantel der ständig in Krisengebieten herumkreuzenden Hilfsorganisation das kleine operative Kernteam von Blue Strike - intern, und nicht jedem Reservemitglied so ganz genau, als die Jungs bekannt - Jagd auf diejenigen, die das Komitee als tiefersitzendes Übel betrachtet: Terroristen, organisierte Schwerkriminelle und ihre Zuarbeiter.

Da das Komitee scheinbar recht gute Verbindungen zu einigen politischen Entscheidungszentren und Sicherheitsbehörden hat, rennen die Jungs häufig offene Türen ein, wenn sie Gelichter ausschalten, an das offizielle Stellen nicht heran können, wollen oder dürfen. Das Komitee läßt sie meist recht unabhängig agieren, gibt häufiger Hinweise als Anordnungen, und räumt gelegentlich im Hintergrund Hindernisse aus dem Weg. Die Jungs, von den interessanterweise viele keinen professionellen militärischen Hintergrund haben, kümmern sich nicht recht darum, mit welcher Intention man sie in der Welt herumhüpfen läßt, solange sie ihren Spaß dabei haben und auch noch Geld dafür kriegen.

Nur manchmal würden sie doch gerne wissen, für wen sie eigentlich tanzen - und warum ...